Den Krieg stoppen! Verhandeln! Jetzt!

Die Friedenskoordination Berlin (FriKo) veranstaltete unter dem Motto „Den Krieg stoppen! Verhandeln! Jetzt!“ am vergangenen Freitag eine Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin. Im Aufruf der FriKo heißt es: „Dieser Krieg ist nicht das Ergebnis einer Politik, die zu lange auf Verständigung mit Russland gesetzt hat, wie der Westen jetzt behauptet, sondern das genaue Gegenteil: Er ist das bittere Ende westlicher aggressiver Politik gegen Russland. Er ist das Ergebnis einer Politik der permanenten Aufrüstung („Abschreckung“) gegenüber Russland. Er ist das Ergebnis des Ignorierens einer über Jahrzehnte von Russland geforderten gemeinsamen Sicherheit für ganz Europa einschließlich Russlands.“ In ihrer Rede betonte Barbara Majd Amin von der DKP Berlin: „Es gibt nur diesen einen Weg: den des Waffenstillstands und von Verhandlungen über ein System der kollektiven Sicherheit, das zunächst mindestens die Ukraine, die Volksrepubliken im Donbass und Russland umfasst. Sanktionen, Russenhass, Kriegspropaganda, Waffenlieferungen und die Diskussion über Flugverbotszonen durch die NATO sind in dieser Situation Brandbeschleuniger.“ Die gesamte Rede findet man unter kurzelinks.de/­frieden-berlin. UZ

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"Den Krieg stoppen! Verhandeln! Jetzt!", UZ vom 25. März 2022



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