Pünktlich zum 100. Geburtstag von Fidel Castro versucht Washington zum finalen Schlag gegen die Insel auszuholen: Der Geheimdienst CIA verstärkt seine „Arbeit“ auf der Insel. Laut „New York Times“ sollen die Agenten die „politische Elite“ Kubas „spalten, in der Hoffnung, die Ablösung von als antiamerikanisch geltenden Hardlinern durch Amtsträger zu fördern, die Trumps Forderungen gegenüber aufgeschlossener sind“. Es wird ihnen nicht gelingen. Genauso wie es ihnen in 634 Versuchen nicht gelungen ist, Fidel Castro zu ermorden.
In den 67 Jahren, seitdem die Rebellen aus der Sierra Maestra und mit ihnen das ganze Volk den Diktator Batista davongejagt haben, überziehen die USA Kuba mit Angriffen, um den fortschrittlichen Weg der Insel zu beenden. Seit 64 Jahren versuchen sie es mit einer mörderischen Blockade. Denn Kuba ist und bleibt Angstgegner des mächtigen Imperialismus, haben die Revolutionäre um Fidel Castro doch nicht nur die jahrhundertelange Fremdherrschaft beendet, sondern den Menschen Bildung, Gesundheitsversorgung, Gleichberechtigung, kurz: Würde gegeben.
Dieses Beispiel wollen die USA und ihre Verbündeten aus der Welt schaffen. Ein Leben in Würde hat in ihrem Wertesystem keinen Platz. Dieses Beispiel ist es, was wir mit allen Mitteln verteidigen müssen.
An diesem 13. August feiern wir dabei den Mann, ohne den die Kubanerinnen und Kubaner heute wahrscheinlich nicht in Würde leben würden. Auf dich, Fidel! Venceremos!









