Hambacher Forst

Der mühsam gefundene Kompromiss, wie und wann die teure, umweltbelastende Stromgewinnung durch Braunkohle ein Ende finden wird, hat ein erfreuliches Nebenergebnis: Der Hambacher Forst, den der Energieriese RWE so gerne komplett abholzen lassen wollte, soll stehenbleiben. Die Forstbesetzer und die Umweltschutzorganisationen bleiben skeptisch, ob sich der Konzern daran halten wird. Mehrfach fanden die Essener Manager Mittel und Wege, um weiterzumachen. Die Aktivisten bleiben auf den Bäumen und im Wald, sie trauen den Beteuerungen der Landesregierung nicht.

✘ Leserbrief schreiben

An die UZ-Redaktion (leserbriefe (at) unsere-zeit.de)

"Hambacher Forst", UZ vom 24. Januar 2020



Bitte beweisen Sie ein Mensch zu sein und wählen Sie die Tasse aus.

Vorherige

Klage gegen EU-Parlament

Perspektiven über 2038 hinaus

Nächste

Das könnte sie auch interessieren