Rassismus

Die Teilnehmer der Kundgebung am 19. August in Hanau forderten Aufklärung und Konsequenzen. (Foto: Initiative 19. Februar)

Angehörige erinnern an rassistisch motivierte Morde von Hanau

Kein Vergessen

Knapp ein halbes Jahr nachdem der wahnhafte Rassist Tobias Rathjen am 19. Februar in Hanau Ferhat Unvar, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtovi?, Said Nessar El Hachemi, Mercedes …

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„Krawalle“ in Stuttgart und Frankfurt sollen von Rassismus und Polizeigewalt ablenken

Ein Ablenkungsmanöver

Opernplatzkrawalle“ (FAZ), „Frankfurter Krawallnacht“ (Bild), „Randale“ (ARD) – wie in Stuttgart wurde die Polizei jetzt auch in Frankfurt von alkoholisierten migrantischen jungen Männern zwischen 20 …

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Landesregierung verbietet Aussagen im Fall Oury Jalloh

Kartell des Schweigens

Im Juni 2018 beauftragte der Rechtsausschuss des sachsen-anhaltinischen Landtags zwei Sonderermittler, den früheren grünen Bundestagsabgeordneten Jerzy Montag und den Münchner Ex-Generalstaatsanwalt Manfred Nötzel, mit der …

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Rassismus, Polizeimorde und die ordinäre Brutalität des neoliberalen Kapitalismus?

Der Aufstand

Die Proteste begannen am 26. Mai. Sie erreichten schnell alle großen Städte in den USA. Von da aus breiteten sie sich über den ganzen Globus aus. …

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Proteste in den USA richten sich nicht nur gegen Rassismus und Polizeigewalt

Rebellion gegen Armut

George Floyd war nicht der Erste, und er wird auch nicht der Letzte sein“, so Jamal Rich von der Kommunistischen Partei der USA am vergangenen …

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Auch am vergangenen Wochenende kam es wie hier in Köln deutschlandweit zu Protesten gegen Polizeigewalt und Rassismus. Unter anderem hatte das Bündnis „Unteilbar“ zu einem „Band der Solidarität“ in Berlin, Leipzig und in weiteren Städten aufgerufen. Angekündigt waren diese Aktionen ursprünglich als Protest gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf die arbeitende Bevölkerung. (Foto: Martin und Zielinske / r-mediabase.eu)

Black Lives Matters in Deutschland

Hattie McDaniel (Mitte) erhielt für ihre Darstellung einer Sklavin in „Vom Winde verweht“ 1940 einen Oskar – bei der Verleihung durfte sich auf Grund ihrer Hautfarbe nicht beim Produktionsteam sitzen, sondern wurde an einen Tisch am Ende des Raums verbannt. (Foto: National Archives and Records Administration)

HBO Max schließt „Vom Winde verweht“ weg – aber nur kurz

Gutmenschentum

Werbung kann man mit allem machen. Die günstigste Variante ist, als Gutmensch von sich reden zu machen. Damit hat es jetzt HBO Max versucht. Angesichts …

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