Konfrontation mit Iran

|    Ausgabe vom 11. Mai 2018

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu will eine Konfrontation mit dem Iran. Wegen dessen Militärpräsenz in Syrien sollte diese „besser jetzt als später“ erfolgen. Netanjahu sagte am vergangenen Sonntag zu Beginn der Kabinettssitzung in Jerusalem: „Wir sind fest entschlossen, die iranische Aggression noch in den Anfängen zu stoppen, auch wenn dies mit einem Kampf verbunden ist.“
Netanjahu bekräftigte vor Journalisten, das Atomabkommen mit dem Iran sei seiner Ansicht nach ein extrem schlechter Deal. Durch die Aufhebung der Sanktionen könne Teheran sich gleichzeitig bereichern und in großem Umfang Uran anreichern, sagte Netanjahu.


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