Guttenberg, so a degenerierda Fatzke

CH zu Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg
|    Ausgabe vom 8. September 2017
Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg (Foto: [url=https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Karl-Theodor_Freiherr_zu_Guttenberg_-_World_Economic_Forum_Annual_Meeting_2011.jpg]World Economic Forum / Sebastian Derungs[/url])
Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg (Foto: World Economic Forum / Sebastian Derungs / Lizenz: CC BY-SA 2.0)

Da Guttenberg soll wieda Minister in Berlin werd‘n? Herrgott no‘mal, was soll da Schmarrn? So a degenerierda Fatzke von und zu wieda in Amt und Würd‘n, dann hoalt‘n uns die Preißn wirklich für deppert – und zu Recht! Das eine is‘ ja, zu bleed für a Doggdorarbeit zu sein, des oandre is‘ hoalt, so a Zipflklatscha überhaupt aus seina fränkischn Stammburg raus zu lass‘n. Jahrhunderde lang hamm‘se die Leut‘ mit Fronarbeit und Abgoab‘n drangsaliert, bis die Hakla sich 18/19 g‘wehrt ham. Und jetzt soll so a kracherta Batzi mit sein‘m hochwohlgeborenen Gehabe wieda regieren. San die jetzt komplett narrisch da ob‘n in Berlin? So an Möchtegern-Ersatzkini hatt‘ma allewei scho‘ in Minga und dann in Berlin. Des is bees ausganga, koa Witz, sakrisch bees sogar. Des woll‘ma net a zwoates Moal und schon garnet mit oanem, der des zum zwoat‘n Mal probiert. Habe die Ehre!


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Leserbrief zu »Guttenberg, so a degenerierda Fatzke«, UZ vom 8. September 2017





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