Kultur

Diktatur der Unzulänglichkeiten

In „Die fürchterlichen Tage des schrecklichen Grauens“ ist der kreative Arbeiter verblendet und verzweifelt
Ken Merten
Ausgabe vom 8. September 2017

Ein „Marsch auf Berlin“ erwartet uns erst im zweiten Teil von Roman Ehrlichs zweitem Roman „Die fürchterlichen Tage des schrecklichen Grauens“. Vorher aber erfahren wir durch Ich-Erzähler Moritz, wie der vom ehemaligen Kommilitonen und Nachwuchs-Filmemacher Christoph dazu eingeladen wird, an …

Bekenntnis zu Tradition und Zeitgeist

Zu Armin Stolpers Büchern Meine „Leute und ich selbst“ und „Aus Sachsen! Ei, ei! aus Sachsen!“
Rüdiger Bernhardt
Ausgabe vom 8. September 2017

Er ist ein unermüdlicher Schriftsteller und er hat viel zu erzählen. Er bekennt sich zu Autoren wie Lessing und Gerhart Hauptmann, in deren Tradition er sich sieht, und ist stolz auf den Lessingpreis, den er, neben vielen anderen Auszeichnungen, erhielt. Mehrere Texte beziehen sich auch auf …