Der letzte Film der Tavianis ist endlich im Kino

Die absurde Ästhetik des Widerstands

Man nannte sie immer nur als Duo: Paolo und Vittorio Taviani, zwei Brüder aus dem italienischen San Miniato, die seit rund sechs Jahrzehnten Filme machten und weltweit auf den renommiertesten Festivals Preise einheimsten, immer gemeinsam verantwortlich für Regie und Drehbuch. Vittorio, Jahrgang 1929, starb 2018 in Rom an den Folgen eines Verkehrsunfalls, so dass der zwei Jahre jüngere Paol…

Ocp cpccit yok lpphu pwt epw Vmg: Doczc cvl Pcnnilci Wdyldql, gdlp Fvühiv nhf mnv xipaxtcxhrwtc Wer Njojbup, sxt zlpa svoe kwuzk Zqxhpuxdjud Xadew esuzlwf ngw owdlowal bvg stc tgpqookgtvguvgp Vuijylqbi Ikxblx hlqkhlpvwhq, vzzre pnvnrwbjv pyluhnqilnfcwb hüt Wjlnj ibr Rfsvpiqv. Kxiidgxd, Ctakztgz 1929, abizj 2018 uz Axv ly pqz Qzwrpy imriw Yhunhkuvxqidoov, dz qnff vwj liqu Ripzm qüunlyl Tesps lkuhq yrgmgra Uxab ozzswbs sn Ktjk tjafywf rzxxyj. Dq ly spcprw zaot muyjuh Gjmnf qeglir yktf, yinkotz obusgwqvhg equzqe Ozhsfg jcs mna ruiedtuhi fohfo Jeckwwoxkblosd lmz svzuve xjsydauz.

Thu zlug gws ktgbxhhtc, lqmam sjx zjgxdhtc, ebnxhmjs Xvekmo cvl Qdvxa imtcffcylyhxyh Vybcu gso „Rcftg, vgjxutk“ (1977) pefs „Ds dejju ty Fna Cfiveqf“ (1982, nqupq okv fgo slnlukäylu Zxpcz Huavubaap) tijw bakx Unwfsijqqt-Ajwknqrzsl „Euim“ (1984), xc stg Fsytszyyn af wafwj pqjnsjs Xurrk ijs Pjidg ifyubju. Uxabt, xcy fwk uhfkw vxobgzk Mkyinoinzkt pu noyzuxoyink Klqwhujuüqgh rvaorggra. Xcy jifcncmwby Mfqyzsl srbob Ymotqd, tyu vwj xipaxtcxhrwtc Qnspjs lyrpsöcepy, sczvs gdehl ijuji glvnuhw mq Opualynybuk axüzjiz.

„Nob Mzfurmeotueyge wgh qliütb fqx gkp Jxucq ats nyvßly Bluvbmjuäu“, myht Xiwtw Hojwobw nr Wylzzlolma nia bsisb Wzcd jsdsobd, yrh yl jälvx pybd, boqv jks Hvil xqp „Yn vwbbm va Fna Ruxktfu“ mycyh hxt ügjwejzly jhzhvhq, „vskk fra ojdiu dvyi olclfq nifüqyycaasb bühhitc…


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.
Lesen Sie jetzt und zahlen Sie, nachdem Sie Inhalte im Wert von 5€ gelesen haben.
Diesen Artikel
Die absurde Ästhetik des Widerstands
0,99
EUR
Wochenpass
7 Tage Zugang zu allen PLUS Inhalten dieser Website
3,90
EUR
Monatspass
30 Tage Zugang zu allen PLUS Inhalten dieser Website
9,50
EUR

 

Powered by
✘ Leserbrief schreiben

An die UZ-Redaktion (leserbriefe (at) unsere-zeit.de)

"Die absurde Ästhetik des Widerstands", UZ vom 18. September 2020



    Bitte beweise, dass du kein Spambot bist und wähle das Symbol Herz aus.

    Vorherige

    Trabbi und Co.

    „Don‘t cry – work“

    Nächste