Che vive!

|    Ausgabe vom 13. Oktober 2017

Am Montag jährte sich die Ermordung des argentinisch-kubanischen Revolutionärs Ernesto Che Guevara zum 50. Mal. Er wurde am 9. Oktober 1967 von bolivianischen Militärs in La Higuera auf Weisung des Präsidenten René Barrientos Ortuño ohne vorherige Gerichtsverhandlung exekutiert. Am Ort des Verbrechens versammelten sich am Wochenende Zehntausende Menschen aus zahlreichen Ländern Lateinamerikas. Der zentrale Festakt auf Kuba fand am Mausoleum in Santa Clara mit 60000 Teilnehmern statt. Präsident Raúl Castro und Angehörige Che Guevaras und anderer getöteter Guerilleros nahmen an der Veranstaltung teil.


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Leserbrief zu »Che vive!«, UZ vom 13. Oktober 2017





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