Politik

1508 01 - Arbeiten zum Herrgottslohn - Politik - Politik
Billig, immer verfügbar und bei Bedarf wieder abzuschieben: Die 80-Cent-Jobs zeigen eindrucksvoll, welche Rolle den Geflüchteten in der deutschen Asylpolitik zugedacht wird. (Foto: picture alliance / dpa | Felix Kästle / Bearb.: UZ)

Billig, immer verfügbar und bei Bedarf wieder abzuschieben: Die 80-Cent-Jobs zeigen eindrucksvoll, welche Rolle den Geflüchteten in der deutschen Asylpolitik zugedacht wird. (Foto: picture alliance / dpa | Felix Kästle / Bearb.: UZ)

Im Saale-Orla-Kreis müssen Asylbewerber für 80 Cent in der Stunde schuften. Eingeführt hat das ein Landrat, in dem viele einen Hoffnungsträger gegen die AfD sahen

Arbeiten zum Herrgottslohn

Im Saale-Orla-Kreis, einem der größten Flächenkreise Thüringens, leben knapp 80.000 Menschen. Dazu gehören auch rund 300 Asylbewerber, die trotz ihrer überschaubaren Anzahl seit einiger Zeit im …

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140401 Buko1 - Für die Rechte der Jugend - Politik - Politik
Laut für den Frieden und klar an der Seite Palästinas: Die rund 150 Delegierten des SDAJ-Bundeskongresses. (Foto: Johannes Hör)

Laut für den Frieden und klar an der Seite Palästinas: Die rund 150 Delegierten des SDAJ-Bundeskongresses. (Foto: Johannes Hör)

SDAJ beschloss in Nürnberg programmatische Grundlage und wählte neuen Vorstand

Für die Rechte der Jugend

Am Osterwochenende trafen sich in Nürnberg rund 150 Delegierte der SDAJ zum 26. Bundeskongress des sozialistischen Jugendverbandes. Drei Tage diskutierten sie intensiv über eine neue …

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140501 Interview Martina - „Die CDU lügt!“ - Politik - Politik
Die Gießener CDU warf der ARAG „Antisemitismus“ vor. Belege dafür erbrachte sie nicht. (Foto: ARAG Antifa)

Die Gießener CDU warf der ARAG „Antisemitismus“ vor. Belege dafür erbrachte sie nicht. (Foto: ARAG Antifa)

Das Gießener Stadtparlament will linke Gruppen von der Anmietung öffentlicher Räume ausschließen

„Die CDU lügt!“

Ende Februar beschloss die Gießener Stadtverordnetenversammlung, keine öffentlichen Räume mehr an die „Antifaschistische Revolutionäre Aktion ­Gießen“ (ARAG) vermieten zu wollen. Weil sich die ARAG gegen …

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Der Rat der Stadt Essen fordert Trägern ein ­Bekenntnis zum „Existenzrecht Israels“ ab

Rassistisches Dokument

Auf Antrag von CDU und Grünen hat der Essener Stadtrat beschlossen, dass die Stadt nur noch mit Trägern zusammenarbeiten soll, die „sich nachweislich und zweifelsfrei …

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140402 Gesamtverteidigung - Vorkriegsphase eingeläutet - Politik - Politik
Nur keine Berührungsängste! Evakuierungsübungen wie hier in Mukran gehören noch zu den harmloseren Plänen des neuen Zivilschutzkonzeptes. (Foto: © Bundeswehr/Jana Neumann)

Nur keine Berührungsängste! Evakuierungsübungen wie hier in Mukran gehören noch zu den harmloseren Plänen des neuen Zivilschutzkonzeptes. (Foto: © Bundeswehr/Jana Neumann)

Mit einem Konzept zur „Gesamtverteidigung“ soll ganz Deutschland auf den großen Krieg vorbereitet werden

Vorkriegsphase eingeläutet

Das Sitzungsprotokoll hielt es fest. Ganze 26 Minuten Zeit zur „Debatte“ für die am 21. März spätabends noch im Bundestagsplenum anwesenden Abgeordneten. Die Drucksache 20/10476 stand auf …

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130401 Brandenburg - Anschreiben, Zeugnis, ­Gesinnungs-TÜV - Politik - Politik
Ein Schwur allein reicht nicht mehr. Um den Staatsdienst vor „Verfassungs­gegnern“ zu schützen, will das Land Brandenburg alle Register ziehen (Foto: Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg)

Ein Schwur allein reicht nicht mehr. Um den Staatsdienst vor „Verfassungs­gegnern“ zu schützen, will das Land Brandenburg alle Register ziehen (Foto: Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg)

Das Land Brandenburg will Bewerber vom Inlandsgeheimdienst überprüfen lassen

Anschreiben, Zeugnis, ­Gesinnungs-TÜV

Am 4. November 2016 zog die UZ unter der Überschrift „Kein Ende der Berufsverbote?“ Bilanz: „Bis Ende der achtziger Jahre mussten sich 3,5 Millionen Bewerber für den …

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130501 Portrait Buecker - Gegen die Einschüchterung - Politik - Politik
Weil er Russland nicht einseitig verurteilte, erhielt Heinrich Bücker einen Strafbefehl. Seitdem kämpft er für die Meinungsfreiheit – notfalls auch vor Gericht. (Foto: privat)

Weil er Russland nicht einseitig verurteilte, erhielt Heinrich Bücker einen Strafbefehl. Seitdem kämpft er für die Meinungsfreiheit – notfalls auch vor Gericht. (Foto: privat)

Die Meinungsfreiheit wird immer stärker eingeschränkt. Ein Gespräch mit dem Kriegsgegner Heinrich Bücker

Gegen die Einschüchterung

Seit über einem Jahr wird der Berliner Friedensaktivist Heinrich Bücker von der Justiz verfolgt. In einer Rede zum 81. Jahrestag des faschistischen Überfalls auf die Sowjetunion …

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Unsere Zeit