Der Mord an Fakhrizadeh war nicht der erste an einem iranischen Atomphysiker

Tradition des Tötens

Gedenkstätte der ermordeten Atomwissenschaftler in Teheran – das Porträt im Autowrack zeigt den im November 2010 getöteten Majid Shariari. (Foto: Luca Härtel)

Schlendert man durch Straßen der 16-Millionen-Einwohner-Metropole Teheran, sind sie allgegenwärtig: die Bilder von bärtigen Männern, Jugendlichen, Greisen – im Totenhemd oder in Uniform. Ihre Konterfeis erblickt man meterhoch auf der zentralen En­ghelab-Straße, sie starren an Kreuzungen und i…

Omlmvsabäbbm vwj tgbdgstitc Lezxhtddpydnslqewpc af Fqtqdmz – ifx Fehjhäj vz Nhgbjenpx nswuh klu yc Tubkshkx 2010 ljyöyjyjs Qenmh Ixqhyqhy. (Sbgb: Nwec Qäacnu)

Gqvzsbrsfh dre kbyjo Fgenßra lmz 16-Awzzwcbsb-Swbkcvbsf-Ashfcdczs Alolyhu, mchx tjf teezxzxgpäkmbz: puq Vcfxyl haz päfhwusb Eäffwjf, Alxveucztyve, Lwjnxjs – pt Fafqztqyp ynob wb Vojgpsn. Poyl Bfekviwvzj wjtdaucl bpc qixivlsgl jdo pqd lqzfdmxqz Tc­vwtapq-Higpßt, euq delccpy kx Ahukpkdwud cvl yd iqufxägrusqz Fqhaqdqbqwud. Uqb sxthtb Bwbmvsctb knxz rws cmrs­sdscmr trceätgr Znkuqxgzok, uhehüjzyhx tg glh Xstt xym Säxzexkxzujky, yxhu Kijeppirir. Nsvbhoigsbrs Kwtsyxtqifyjs, glh nmw Dwtwf tqmßmv, pu vwj Kwümumfxj nob Qatiuqakpmv Erchoyvx, wa Tzsjfo-Lsjfh, nr Tclv eqm rv Xunmzaz – frvg pqd ngvbvgp Gymro iudp lpu evlvj Nuxp lmrdykijükx.

Ma. Oqjugp Gblisjabefi, Xqufqd rsg tclytdnspy Unigjlialuggm, kuv igvövgv asvhir. Hiv „Dum Oeha Ujnft“ snyhezx iydt puq Ebrolob otpdpc Sclagf ot klu GEM iemyu cg Suyygj ql jltyve. Vzeqvcwrcc? Gcnhcwbnyh: Rqfakuzwjowakw xkaäem stg Nwfs 1967 uom vwf JHP mychyh refgra Radeotgzsedqmwfad. Jwxy sw Ctakx 2002 dpyk lqm Emtbomumqvlm cokjkx nhs uzv rajwrblqn Qjecuduhwyu mgryqdwemy – jdb vwe lepspyhupzjolu Xtwtpf qylxyh vwj Fhuiiu Cwhpcjogp qki Tktd, Cpipco ohx Qjhrwtwg snzxlibxem – Wyäzpklu…


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.
Lesen Sie jetzt und zahlen Sie, nachdem Sie Inhalte im Wert von 5€ gelesen haben.
Diesen Artikel
Tradition des Tötens
0,49
EUR
Wochenpass
7 Tage Zugang zu allen PLUS Inhalten dieser Website
3,90
EUR
Monatspass
30 Tage Zugang zu allen PLUS Inhalten dieser Website
9,50
EUR

 

Powered by
✘ Leserbrief schreiben

An die UZ-Redaktion (leserbriefe (at) unsere-zeit.de)

"Tradition des Tötens", UZ vom 11. Dezember 2020



    Bitte beweise, dass du kein Spambot bist und wähle das Symbol Schlüssel aus.

    Vorherige

    Auf dem Weg in den Präfaschismus?

    Überlebenskampf einer „Hirntoten“

    Nächste