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Ehemalige Häftlinge bei der ersten Gedenkfeier für die Toten des KZ Buchenwald auf dem Appellplatz. Sie schwören, so lange nicht zu ruhen, bis „der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht“. Im Hintergrund ein provisorisches Mahnmal für die Toten. (Foto: Donald R. Ornitz, U.S. Signal Corps, 19. April 1945. National Archives, Washington)

Ehemalige Häftlinge bei der ersten Gedenkfeier für die Toten des KZ Buchenwald auf dem Appellplatz. Sie schwören, so lange nicht zu ruhen, bis „der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht“. Im Hintergrund ein provisorisches Mahnmal für die Toten. (Foto: Donald R. Ornitz, U.S. Signal Corps, 19. April 1945. National Archives, Washington)
Die FIR feiert ihren 70. Geburtstag

Die Internationale des Antifaschismus

Seit nunmehr 70 Jahren besteht eine internationale Dachorganisation, die Organisationen ehemaliger Widerstandskämpferinnen und -kämpfer, Partisaninnen und Partisanen, Kämpfer in den Reihen der Anti-Hitler-Koalition, Deportierte und …

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aus dem Kugelhagel rettete, soll das Vorbild für den Bildhauer Jewgeni W. Wutschetitsch gewesen sein.

aus dem Kugelhagel rettete, soll das Vorbild für den Bildhauer Jewgeni W. Wutschetitsch gewesen sein.
DKP und SDAJ erinnerten an den Überfall der faschistischen Wehrmacht auf die Sowjetunion vor 80 Jahren

Gedenken an der „Mutter Heimat“

Am vergangenen Samstag trafen sich mehr als 250 Menschen an der „Mutter Heimat“ auf dem Gelände des sowjetischen Ehrenmals in Berlin-Treptow, um der 27 Millionen …

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Am Obodritenring in Schwerin war zur Jahreswende 1945/46 ein Friedhof angelegt worden. Er wurde wenige Wochen nach Gründung der DDR vom sowjetischen Militärkommandanten dem mecklenburgischen Ministerpräsidenten Wilhelm Höcker übergeben. Die Gedenkstätte wurde 1950 und 1976/78 umgestaltet, das Denkmal „Kämpfer der Roten Armee“ des Berliner Bildhauers Gerhard Thieme 1978 zwischen den sowjetischen Soldatengräbern aufgestellt.

Am Obodritenring in Schwerin war zur Jahreswende 1945/46 ein Friedhof angelegt worden. Er wurde wenige Wochen nach Gründung der DDR vom sowjetischen Militärkommandanten dem mecklenburgischen Ministerpräsidenten Wilhelm Höcker übergeben. Die Gedenkstätte wurde 1950 und 1976/78 umgestaltet, das Denkmal „Kämpfer der Roten Armee“ des Berliner Bildhauers Gerhard Thieme 1978 zwischen den sowjetischen Soldatengräbern aufgestellt.
Buchvorstellung zum Beginn des deutschen Vernichtungsfeldzuges gegen die Sowjetunion

Spuren der Roten Armee in Deutschland

Im Westen wie im Osten Deutschlands existieren Hunderte von sowjetischen Ehrenmalen und Soldatenfriedhöfen. Sie erinnern an die vielen Sowjetbürger, die als Soldaten der Roten Armee …

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Ehemalige SKET-Poliklinik in Magdeburg-Buckau Foto: (Torsten Maue / Flickr / CC BY 2.0)

Blühende Landschaften

Hauptsache, die DDR ist schuld. In diesen Reigen passt vortrefflich die Absonderung des Ostbeauftragten der Bundesregierung, Marco Wanderwitz (CDU). Er hat eine Verbindung zwischen „diktatursozialisierten“ …

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Demonstration des MSB Spartakus 1973 in Hamburg

Demonstration des MSB Spartakus 1973 in Hamburg
Vor 50 Jahren wurde der MSB Spartakus gegründet

Bewegt und lehrreich

Soll man an das 50. Gründungsdatum einer Organisation erinnern, die seit 30 Jahren nicht mehr existiert? Die weitaus meisten, die mal im Marxistischen Studentenbund (MSB) …

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